Die globale Inflationsfalle: Steigende Preise bedrohen das Vermögen
Was Experten seit langem voraussagen, könnte jetzt eintreten. Die Inflation zieht offenbar wieder an. Vor allem steigende Preise für Lebensmittel und Energie sorgten dafür, dass die Inflationsrate in Europa im Januar laut Eurostat auf 2,4 Prozent kletterte. In Deutschland stiegen die Verbraucherpreise dem Statistischen Bundesamt zufolge um 1,9 Prozent - damit hat die Inflationsrate hierzulande den höchsten Stand seit zwei Jahren erreicht. weiterlesen …
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Haftungsdach oder § 34f GewO?
Gegenwärtig bereiten die meisten Fondsvermittler nach § 34c der Gewerbeordnung sich auf ihre Zukunft als Finanzanlagenvermitt ...
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Eurokrise: Eine Muh, eine Mäh, eine Tätärätätä
Die von der Presse ausgerufene Rückkehr der Eurokrise angesichts der Entwicklungen in Spanien und Griechenland impliziert ja, ...
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Friedrich Nietzsche, Fondsboutiquen und die Wahrheit
„Was ist die Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern. Es gibt keine Fakten, nur Interpretationen". Vielleicht ist dies e ...
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Arbeitslosigkeit, Inflation, Unternehmensgewinne und die Börse
Aktuell wird das Thema Inflation oft zu einfach diskutiert. Dabei stehen entweder die Rohstoffpreise oder die Löhne im Vordergrund. Je nach Perspektive entsteht dann ein Szenario mit höherer Inflation oder ein Szenario ohne höhere Inflation. Für Anleger spielt neben Rohstoffpreise und Löhne eine dritte Komponente eine wichtige Rolle: Die Unternehmen. weiterlesen …
Börse: Negative Realverzinsung stellt die Welt auf den Kopf
An den Kapitalmärkten zeigen sich derzeit zwei wichtige Phänomene. Erstens, die Unternehmensgewinne sind stark angestiegen. Zweitens, die reale Verzinsung in den USA, Deutschland und China ist negativ.
So stark wie die guten Unternehmensergebnisse öffentlich wahrgenommen werden, so wenig drängen sich die negativen realen Zinsen derzeit ins kollektive Bewusstsein. Dabei ist dieses letzte Phänomen jedoch viel bedeutender und richtungsweisender für Anleger, die sich ein Bild der Wirtschaft und der Kapitalmärkte machen möchten. weiterlesen …
Charttechnik und Konjunkturindikatoren: Daten müssen für einen Börsenein- und ausstieg richtig interpretiert werden
Konjunkturindikatoren wie der ifo-Geschäftsklimaindex, die ZEW-Konjunkturerwartungen, der DekaBank-Euroland-Indikator oder auch der nordamerikanische ISM-Einkaufsmanager-Index sind als Mittel für das Timing beim rechtzeitigen Börseneinstieg meist nicht hinreichend. Zusätzliche Hilfen, wie etwa die Charttechnik, sind nötig um als wichtige Ergänzungsmethode für eine qualitative Vermögensverwaltung heran gezogen zu werden. weiterlesen …
Die Inflation kommt, oder nicht?
Der Autor Stefan Riße hat mit „Die Inflation kommt” ein interessantes Buch über die Gefahr einer kommenden Inflation geschrieben. Das Buch enthält gute Analysen. Seine Botschaft an die Anleger ist aber nicht richtig und dadurch gefährlich. weiterlesen …
Affäre Sarrazin - SPD, Bundesbank und Medien sind beschädigt
Die Sozialdemokraten haben Thilo Sarrazin seinerzeit in den Sattel bei der Bundesbank geholfen. Jetzt wird man den Mann dort nicht mehr so einfach los. Die Medien hypen den Mann, der seine absurden Thesen als scheinbare Wahrheit unter die Leute bringt. Über den Umgang mit Rechtspopulisten.
Cem Özdemir, Vorsitzender der Grünen, hat es richtig beschrieben: Mit Thilo Sarrazin sollte man sich nicht an einen Tisch setzen. Genau das haben aber in unserer Talk-Gesellschaft andere getan - bei Reinhold Beckmann. Die Grüne Renate Künast zum Beispiel, die noch nie eine Talkshow zu irgendeinem Thema ausgelassen hat. Bei Beckmann durfte der peinliche Bundesbanker, der angeblich sein zahlenstrotzendes Halbwissen nur privat vertritt, seine Thesen weiter verbreiten und den Verkauf seines überflüssigen Buches anheizen. Angekündigt wurde Sarrazin übrigens in der ARD unter der Flagge der SPD und der Bundesbank. Plasberg legt mit seiner Sendung nach.
Haushaltsdefizit USA: Finanzierungsprobleme wachsen
Einmal im Quartal treffen sich Vertreter der Investmentbanken und Investoren mit Vertretern des amerikanischen Finanzministeriums. Im jüngsten Meeting präsentierte das Finanzministerium einen Ausblick auf die Staatsfinanzierung in den nächsten Jahren. weiterlesen …
Die Börse und das „No Safe Haven“ Szenario: Testen Sie Ihren Anlageberater
Nach einer dreißigjährigen Rally, wendet sich das Blatt bei den Rentenpapieren. Ein Rentencrash ist nicht mehr ausgeschlossen. Somit wird ein Szenario, in dem Aktien, Renten und Rohstoffe gleichzeitig im Preis fallen können, bedrohlich realistisch. Dieses Szenario stellt ihren Anlageberater vor eine besondere Herausforderung.
Die meisten Anleger unterschätzen die enorme Bedeutung, die Kredit und Zinsniveau für die Wirtschaft haben. Die Finanzkrise wurde durch eine falsche Kreditpolitik ausgelöst. Die daraus resultierenden Probleme der Staatshaushalte, sind nichts anderes als Kreditproblemen. Auch vorher war das nicht anders. Das Platzen der Blase bei den New Economy Unternehmen wurde nicht von einem Aktienanalysten, sondern von einem Kreditanalysten ausgelöst.
Heute möchte ich Ihnen ein Szenario vorstellen, dass nicht unbedingt morgen eintreten muß, jedoch durchaus eintreten könnte. weiterlesen …
How to be a Zillionaire
“Wenn man 50 Dollar Schulden hat, so ist man ein Schnorrer. Hat jemand 50.000 Dollar Schulden, so ist er ein Geschäftsmann. Wer 50 Millionen Dollar Schulden hat, ist ein Finanzgenie. 50 Milliarden Dollar Schulden haben – das kann nur der Staat.”
Anm.: Angesichts der jüngsten Entwicklungen sollten alle obigen Zahlen mit 100 multipliziert werden, um die Realität treffender zu beschreiben.
Die letzten Monate waren gekennzeichnet von der Kontroverse zwischen denjenigen, die eine Inflation und denjenigen die eine Deflation erwarten. Hierbei ist die zentrale Frage, ob das jetzige Renditeniveau der Staatsanleihen eine spekulative Blase darstellt oder eine lang anhaltende Niedrigzinsphase einläutet. Wir glauben aus einem einfachen Grund an Letzteres: Das Finanzsystem würde bei einem starken Renditeanstieg kollabieren, da die meisten Staaten die daraufhin steigende Zinsbelastung nicht mehr finanzieren könnten. Weil die Volkswirtschaften der westlichen Welt in einer Liquiditätsfalle stecken, könnte auch eine weiterhin extrem expansive Geldpolitik daran nichts ändern. Folglich sollten sich Investoren auf eine Dekade niedriger Renditen mit alen Konsequenzen einstellen. Eine entscheidende Frage ist: Sind Credits als zusätzliche Ertragsbringer in einem solchen Umfeld attraktiv? weiterlesen …
Anlagestrategie und Risikomanagement nach der Finanzkrise
Die Finanzkrise hat einen dreißigjährigen Lauf des Rentenmarktes zu einem spektakulären Zenit geführt. Klar ist, dass der Gipfel allmählich erreicht ist. Die Notenbanker sprechen davon, dass sie die Zinsen „noch nicht” anheben und die üppige Liquidität „noch bis Anfang des Jahres 2011″ zur Verfügung stellen.
Es ist sicher nicht auszuschließen, dass die Begeisterung der Notenbanker und Politiker für einen Zinsanstieg auch im Jahr 2011 nicht groß sein wird, nämlich dann, wenn die Wirtschaft noch nicht in Schwung gekommen wäre. Das würde aber nicht automatisch bedeuten, dass die Zinsen niedrig bleiben. Denn, die Frage ist nicht nur, wie lange die Notenbanken die Anleihen noch billig halten möchten, sondern auch, wie lange die Anleihen das Spiel noch mitmachen würden. Es ist nicht auszuschließen, dass institutionelle Anleger bei dem heutigen Risiko-Rendite-Verhältnis in einen Käuferstreik treten. Das würde die Zinsen in die Höhe trieben, ob die Notenbanken es möchten oder nicht. Dieses Spannungsfeld im Rentenmarkt verursacht eine hohe Unsicherheit bei Investoren. weiterlesen …




