Fed bereitet Ausstieg aus billigem Geld vor
Während die deutsche Presse die jüngsten Signale der amerikanischen Notenbank Fed offenbar kaum wahrgenommen hat, berichten die ausländischen Medien - allen voran natürlich die amerikanischen Medien - von den laufenden Vorbereitungen der Fed für einen Ausstieg aus dem Quantitative Easing, dem Anleihenkauf durch die Notenbank. weiterlesen …
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Affe schlägt Index schlägt Fondsmanager
Der Spiegel berichtet von einer wissenschaftlichen Untersuchung der renommierten Cass Business School der City University Lon ...
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Der schwere Duft von Anarchie
Ein bisschen Anarchie hat noch nie geschadet, allerdings nimmt die Zahl derjenigen Investoren stetig zu, die anfängt ökonomisch wenig rationale Entscheidungen angesichts steigender Ängste, bezüglich eines Totalzusammenbruchs des Systems, zu treffen. Letztlich zeigt auch die aktuelle Situation in den europäischen Peripherieländern klar auf, dass es nur zwei Alternativen gibt: Ein Auseinanderbrechen oder eine Transferunion. Beides hat mit Anarchie relativ wenig zu tun. In diesem Newsletter diskutieren wir die aktuelle Situation, die Möglichkeit eines Mad-Max-Szenarios und die impliziten Informationen, die aus CDS-Quantos abgeleitet werden können. weiterlesen …
Eurokrise: Eine Muh, eine Mäh, eine Tätärätätä
Die von der Presse ausgerufene Rückkehr der Eurokrise angesichts der Entwicklungen in Spanien und Griechenland impliziert ja, dass diese irgendwann mal weg war. Diese Ansicht teilen wir nicht. Es handelt sich letztlich um eine strukturelle Krise der Währungsunion. Die Lösung wird nun in der Heilung der Fundamentalsituation gesucht, während elementare Mechanismen des Kapitalmarktes ignoriert werden. Die Problematik der engen Verknüpfung des Bankensystems mit den Staaten kann auch durch Verbote (Staaten-CDS) nicht gelöst werden. Letztlich wird versucht, mit viel Schminke die grundsätzlichen Konstruktionsfehler der Währungsunion zu übertünchen – ohne diese nachhaltig zu ändern. weiterlesen …
You can’t always get what you want
Wir gehen, unserem optimistischen Naturell folgend, nach wie vor davon aus, dass das griechische Problem temporär gelöst ist und die Währungsunion Bestand hat. Dieser Gedanke basiert auf dem Glauben, dass sich die ökonomische Ratio durchsetzt. Allerdings muss man eingestehen, dass die Ratio für den Fortbestand der EWWU eine untergeordnete Rolle spielt. Die Frage wird vielmehr sein, wie viel Glaubwürdigkeit die Institution der Währungsunion im Prozess der Umstrukturierung griechischer Staatsanleihen verspielt hat. Und die zentrale Rolle kommt hier Portugal zu. Sollte Portugal den griechischen Weg einschlagen, besteht wenig Hoffnung, dass die Währungsunion auf die lange Sicht den immensen Refinanzierungsherausforderungen trotzen kann. Eines ist dennoch unabhängig von dem Ausgang des Kampfes um Portugal nicht wegzudiskutieren: Die Währungsunion und das europäische Bankensystem stehen mitten in einer Umbruchphase. Im Folgenden eine noch theoretische Analyse, ohne auf den sich daraus ergebenden Ausblick auf die Märkte verzichten zu wollen. weiterlesen …
Aktienmarkt und Absicherungsstrategien: Hedgen oder hedgen?
Spätestens wenn die Aktienmärkte größere Verluste hinlegen, machen Anleger sich über Absicherungsstrategien Gedanken. Dabei gibt es zwei Sorten von Absicherungsstrategien. weiterlesen …
Trends zu SRI-Investments: Geschlossene Fonds, Offene Fonds und das Gras in Nachbars Garten
Friedrich August von Hayek (Nobelpreisträger, Ökonomie) hat einmal den Begriff der Katallaxie bemüht, als er eigentlich nur zum Ausdruck bringen wollte, dass moderne Ökonomien durch die zunehmende Arbeitsteilung bzw. „Optimierung der Wertschöpfungskette” immer größere Möglichkeiten für die Beteiligten bieten. weiterlesen …
Realverzinsung in Deutschland bei minus 2 Prozent
Unabhängig von den offiziellen Definitionen der Realverzinsung bewegt Anleger vor allem die konkrete Anlageentscheidung vor der sie stehen. Diese sieht aktuell wie folgt aus. weiterlesen …
Friedrich Nietzsche, Fondsboutiquen und die Wahrheit
„Was ist die Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern. Es gibt keine Fakten, nur Interpretationen”. Vielleicht ist dies eine gewagte Aussage von Friedrich Nietzsche, vielleicht kann man es gelegentlich auch als eine Zustandsbeschreibung des Bereiches Kapitalmarktprognosen bzw. Portfoliomanagement betrachten. Diejenigen, die Volkswirtschaftslehre als „Scheinwissenschaft” bezeichnen, verweisen auf die Finanzmarktkrise und die Aussagefähigkeit bzw. Nicht-Aussagefähigkeit von Kapitalmarktprognosen.
Die Welle und die griechische Tragödie
Vor 2.500 Jahren schrieb der griechische Dichter Thespis, die erste griechische Tragödie, ohne zu ahnen, dass der Titel die Inhalte noch Jahrtausende überleben würde. Bei den großen Spielen in Athen trat er zwischen 536 v. Chr. und 533 v. Chr. bei einem Tragödienwettstreit in Erscheinung. Er führte 534 v. Chr. die erste Tragödie auf, indem er dem an Dionysosfesten (Bakchosfesten) singenden und tanzenden Chor (mit menschlichen Masken) erstmals einen Schauspieler (in der Tracht des Dionysos) gegenüberstellte. weiterlesen …
Die Mär vom Hedgefonds
Hedgefonds werden in Deutschland missverstanden. Medien und Politiker verpönen sie. Banken bieten sie ihren privaten Kunden nicht an. Und Privatanleger werden nie wissen, was ihnen vorenthalten wird. weiterlesen …




