Inflation: Wenn das Geld billiger wird, wird das Leben teurer
Die amerikanische Notenbank sieht in ihrem jüngsten Federal Open Market Committee Bericht eine tendenziell sinkende und niedrige Inflation. Gleichzeitig steigen in den USA, England, Deutschland und in vielen anderen Ländern die Kosten für Lebensmittel und Energie. Passt das zusammen? weiterlesen …
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Zur Debatte über die Rente mit 67
Die SPD blamiert sich zurzeit mit einer Diskussion zur Unzeit. Die Rente mit 67 ist in ihrem Grundkonzept ausgewogen und sollte keine Verhandlungsmasse der Politik mehr sein. Im Jahr 2032 müssen Rentenempfänger erstmals tatsächlich bis 67 arbeiten. Rente mit 70 ist ebenfalls eine Fehldiskussion.
Der Autor dieses Artikels gehört dem zweiten Jahrgang (ab 1964) an, der bis zum Renteneintrittsalter 67 tatsächlich arbeiten soll. Ältere klagen nur darüber, müssen aber oft nicht so lange ran. Die Diskussion von Klaus Wowereit und Sigmar Gabriel um eine Rücknahme der Absenkung ist dennoch – trotz meiner persönlichen Betroffenheit - falsch und purer Populismus. Es bedarf etwas Phantasie, sich einen 67-jährigen in 22 Jahren vorzustellen, aber es spricht vieles dafür, dass die 67-jährigen dann fitter sein werden als die 65-jährigen heute. Zumal sie auch noch älter werden im Durchschnitt. Das Rentenproblem wird genau dadurch geschildert: Die Rentenempfänger dann erhalten längere Rentenzahlungen, wenn es bei der alten Regelung und einem Renteneintritt mit 65 bliebe.





