Börsenbriefe und Tricksereien
Es ist eine keine falsche Idee, sein Geld selbst zu verwalten. Dauerhaft erfolgreich ist man allerdings nur, wenn man keinen falschen Gurus hinterherläuft. Die Methoden in der Börsenbriefszene sind bekannt und nicht vertrauenerweckend.
Der größte Fehler beginnt bei der Anfangssumme. Wer mit nur 10.000 Euro startet und das Geld vermehren will, der sollte genau hinschauen, welche Kosten er zu zahlen bereit ist. Kostet ein Börsenbrief beispielsweise 1.000 Euro im Jahr, dann muss der Anleger satte zehn Prozent auf seine Rendite zusätzlich erwirtschaften. Aber: Das vergessen Börsenbriefanbieter gerne. Stattdessen werden geschönte Performancerechnungen präsentiert.
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