Fed bereitet Ausstieg aus billigem Geld vor


Während die deutsche Presse die jüngsten Signale der amerikanischen Notenbank Fed offenbar kaum wahrgenommen hat, berichten die ausländischen Medien - allen voran natürlich die amerikanischen Medien - von den laufenden Vorbereitungen der Fed für einen Ausstieg aus dem Quantitative Easing, dem Anleihenkauf durch die Notenbank. weiterlesen …

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  • Affe schlägt Index schlägt Fondsmanager

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Affe schlägt Index schlägt Fondsmanager


Der Spiegel berichtet von einer wissenschaftlichen Untersuchung der renommierten Cass Business School der City University London. Die simplifizierte Berichterstattung kommt zu der Schlussfolgerung, dass im Portfoliomanagement Affen besser sind als Fondsmanager. Den Beweis soll die Untersuchung der Cass Business School geliefert haben. Wenn man die Researchberichte der Cass Business School durchliest, kommt man zu einem etwas anderen, aber dafür nicht weniger spektakulären Ergebnis. weiterlesen …

VermögensVerbund startet Vermögensverwaltung für Finanzberater und deren Kunden


Die  Genossenschaft VermögensVerbund startet eine neue Vermögensverwaltung für Familien. Das Konzept des VermögensVerbundes basiert auf dem Prinzip der Interessenbündelung. Der VermögensVerbund erklärt sein Konzept wie folgt. weiterlesen …

Realverzinsung in Deutschland bei minus 2 Prozent


Unabhängig von den offiziellen Definitionen der Realverzinsung bewegt Anleger vor allem die konkrete Anlageentscheidung vor der sie stehen. Diese sieht aktuell wie folgt aus. weiterlesen …

Friedrich Nietzsche, Fondsboutiquen und die Wahrheit


„Was ist die Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern. Es gibt keine Fakten, nur Interpretationen”. Vielleicht ist dies eine gewagte Aussage von Friedrich Nietzsche, vielleicht kann man es gelegentlich auch als eine Zustandsbeschreibung des Bereiches Kapitalmarktprognosen bzw. Portfoliomanagement betrachten. Diejenigen, die Volkswirtschaftslehre als „Scheinwissenschaft” bezeichnen, verweisen auf die Finanzmarktkrise und die Aussagefähigkeit bzw. Nicht-Aussagefähigkeit von Kapitalmarktprognosen.

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You can’t always get what you want


Wir gehen, unserem optimistischen Naturell folgend, nach wie vor davon aus, dass das griechische Problem temporär gelöst ist und die Währungsunion Bestand hat. Dieser Gedanke basiert auf dem Glauben, dass sich die ökonomische Ratio durchsetzt. Allerdings muss man eingestehen, dass die Ratio für den Fortbestand der EWWU eine untergeordnete Rolle spielt. Die Frage wird vielmehr sein, wie viel Glaubwürdigkeit die Institution der Währungsunion im Prozess der Umstrukturierung griechischer Staatsanleihen verspielt hat. Und die zentrale Rolle kommt hier Portugal zu. Sollte Portugal den griechischen Weg einschlagen, besteht wenig Hoffnung, dass die Währungsunion auf die lange Sicht den immensen Refinanzierungsherausforderungen trotzen kann. Eines ist dennoch unabhängig von dem Ausgang des Kampfes um Portugal nicht wegzudiskutieren: Die Währungsunion und das europäische Bankensystem stehen mitten in einer Umbruchphase. Im Folgenden eine noch theoretische Analyse, ohne auf den sich daraus ergebenden Ausblick auf die Märkte verzichten zu wollen. weiterlesen …

Portfoliomanagement: Negative Korrelation ist positiv


Viele private - aber durchaus auch professionelle - Investoren tun sich schwer, das Wesen der negativen Korrelation zu durchschauen. All zu oft wird eine negative Korrelation zwischen Anlagen auch negativ bewertet. Dabei kann eine negative Korrelation für den Investor doch äußerst positiv sein. Die negative Bewertung vieler Investoren entsteht aus einer zu einfachen Vorstellung der negativen Korrelation. weiterlesen …

Der schwere Duft von Anarchie


Ein bisschen Anarchie hat noch nie geschadet, allerdings nimmt die Zahl derjenigen Investoren stetig zu, die anfängt ökonomisch wenig rationale Entscheidungen angesichts steigender Ängste, bezüglich eines Totalzusammenbruchs des Systems, zu treffen. Letztlich zeigt auch die aktuelle Situation in den europäischen Peripherieländern klar auf, dass es nur zwei Alternativen gibt: Ein Auseinanderbrechen oder eine Transferunion. Beides hat mit Anarchie relativ wenig zu tun. In diesem Newsletter diskutieren wir die aktuelle Situation, die Möglichkeit eines Mad-Max-Szenarios und die impliziten Informationen, die aus CDS-Quantos abgeleitet werden können. weiterlesen …

Eurokrise: Eine Muh, eine Mäh, eine Tätärätätä


Die von der Presse ausgerufene Rückkehr der Eurokrise angesichts der Entwicklungen in Spanien und Griechenland impliziert ja, dass diese irgendwann mal weg war. Diese Ansicht teilen wir nicht. Es handelt sich letztlich um eine strukturelle Krise der Währungsunion. Die Lösung wird nun in der Heilung der Fundamentalsituation gesucht, während elementare Mechanismen des Kapitalmarktes ignoriert werden. Die Problematik der engen Verknüpfung des Bankensystems mit den Staaten kann auch durch Verbote (Staaten-CDS) nicht gelöst werden. Letztlich wird versucht, mit viel Schminke die grundsätzlichen Konstruktionsfehler der Währungsunion zu übertünchen – ohne diese nachhaltig zu ändern. weiterlesen …

Haftungsdach oder § 34f GewO?


Gegenwärtig bereiten die meisten Fondsvermittler nach § 34c der Gewerbeordnung sich auf ihre Zukunft als Finanzanlagenvermittler nach § 34 f GewO vor. Sie fragen sich, welche Anforderungen sie erfüllen müssen und welche Geschäftsmodelle Ihnen künftig zur Verfügung stehen. Die Medien greifen diese Entwicklung auf und berichten über Anforderungen und Branchenentwicklungen. Dabei taucht manchmal auch ein ganz schräger Gedankengang auf. weiterlesen …